SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitag Christel Unger

Gemeinderatsfraktion

Die SPD Waiblingen hat sich von Beginn an für die Interkommunale Gartenschau ausgesprochen. Gab es und wird es auch noch in Zukunft manches zu diskutieren und abzustimmen, sind wir doch der Meinung, dass diese Veranstaltung gelingt und die Bewohner und Besucher ihre Freude daran haben werden.

In Bittenfeld ist es – neben der Bebauung Berg Bürg – durch gute Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung, Ortschaftsvertretung und Verwaltung gelungen, ein geplantes Bauvorhaben im kostengünstigen Wohnungsbau auf den Weg zu bringen. Als Mieter sollen alle Waiblinger Personen mit einem Wohnungsberechtigungsschein, anerkannte Flüchtlinge und Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, in Frage kommen. Dies kann erst der Anfang sein, denn die Wohnungssituation ist mehr als  schwierig für den genannten Personenkreis.


Zum Nordostring möchte ich noch vermerken, eine neue Straße zieht immer auch neuen Verkehr an. Sollte die B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen wie geplant ausgebaut werden, besteht jetzt schon die Befürchtung, dass der Verkehr nicht mehr über die A 8 von Ulm nach Stuttgart weiter fährt sondern in Ulm auf die A 7, dann auf die B 29 und dann den Nordostring zur A 81  durch das ganze Remstal nimmt. Das ist eine komplette Verlagerung in unser Gebiet. Was dies dann – wie es uns gut vermittelt werden soll – in Hegnach als Entlastung bringt, zeigt sich mir nicht.  Wir brauchen den Nordostring nicht!
Für Hegnach muss es eine Eigenlösung geben, diese zu finden sollte unsere vorrangige Aufgabe sein.