SPD-Ortsverein Waiblingen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Waiblingen. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über Termine und über Inhalte unseres Ortsvereins sowie der SPD-Gemeinderatsfraktion im Waiblinger Gemeinderat. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen!

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Freundliche Grüße
Agnes Gabriel, Ortsvereinsvorsitzende

 

25.11.2021 in Kreistagsfraktion

SPD-Haushaltsrede im Kreistag von unserem Kreistagsvorsitzenden Klaus Riedel

 

Ausführungen zur Einbringung des Haushaltentwurfs 2022 im Rems-Murr-Kreis

Mit dem Haushalt 2022 gehen wir in das dritte Jahr der Pandemie. Die soziale Situation vieler Familien, Kinder, Jugendlicher und älterer Menschen hat sich dramatisch verschlechtert. Unser Sozialetat ist ein gewisses Abbild dieser Entwicklungen und die Langzeitfolgen dieser sozialen Verwerfungen sind noch gar nicht absehbar.

Wer nun glaubt, dass die weiteren zentralen Themenfelder neben der Pandemie, der Klimakrise und der Fluchtbewegungen in der ganzen Welt nichts miteinander zu tun hätten, denkt zu kurz. Alle drei Themen haben eine gemeinsame Überschrift: Die Globalisierung von wirtschaftlicher Produktion und von weltweitem Handel im Verbund mit Freihandelszonen. Dies alles geschah und geschieht noch immer im Mantel eines Neoliberalismus mit unsäglichen Privatisierungen von bezahlbarem Wohnraum, im Gesundheitsbereich, im Öffentlichen Personennahverkehr, in der Wasserversorgung und vielen anderen Bereichen.

Allein die Zahlen im HH-Entwurf zu analysieren und zu kommentieren genügt nicht. Wir sollten dahinter schauen. Was sind die Ursachen verschiedener Entwicklungen. Deshalb möchte ich kurz auf die drei genannten Themenfelder eingehen.

 

20.11.2021 in Fraktion

Zum Haushalt 2022 - Vorgetragen für die SPD-Fraktion im Gemeinderat am 18. November 2021

 

von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hesky,
sehr geehrter Herr Baubürgermeister Schienmann,
sehr geehrte Damen und Herren,

seit nunmehr fast zwei Jahren schlagen wir uns mit dem Thema Corona herum. Aktuell müssen wir wieder feststellen, dass wir die Situation nicht im Griff haben und keiner weiß, welche Auswirkungen das noch haben wird.

Es ist mir ein Anliegen, Ihnen Herr Oberbürgermeister, für ihr verantwortungsvolles Agieren im Umgang mit der Pandemie zu danken. Sie haben das Problem zu keiner Zeit auf die leichte Schulter genommen und Ihre Fürsorgepflicht ernst genommen.

Wir danken auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die trotz der Krise ihren Job hervorragend erledigen. Dies gilt insbesondere für alle, die direkt mit Kundschaft, vor allem auch mit Kindern und Jugendlichen, zu tun haben und manchmal einiges aushalten müssen.

Man wundert sich ohnehin, welche Emotionen das Thema Corona auslöst. Mir kommt es geradezu lächerlich vor, welch abstrusen Diskussionen und Glaubenskriege um so etwas Banales wie eine Gesichtsmaske oder einen eindeutig hilfreichen, kurzen Nadelstich geführt werden. Und das bei einem Thema, wo ja keiner eine 100%ige Lösung hat.

03.11.2021 in Stadtratsfraktion

Stadträtinnen und Stadträte haben das Wort, Roland Wied

 

von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied, 1.11.2021

Im Juni 2020 hat der Gemeinderat Richtlinien für mehr Bürgerbeteiligung beschlossen.
Mit dieser „informellen Bürgerbeteiligung“ sollte Einwohnern und Einwohnerinnen
niederschwellig eine zusätzliche Möglichkeit eröffnet werden, bestimmte Themen in den Focus zu rücken und eine Befassung der Verwaltung, des Gemeinderats und damit auch der Öffentlichkeit zu erzwingen. Jede und Jeder kann durch einfachen Brief an den Oberbürgermeister ein Verfahren beantragen.
Über die Einleitung entscheidet zwar letztendlich der Gemeinderat, falls aberdas Ansinnen nicht völlig abwegig ist, wird sich der Gemeinderat mit einer Ablehnung schwer tun.

 

03.11.2021 in Aktuelles

"Herzensangelegenheit DefiPLUS" vom 1.11. 2021

 

von Jürgen Hestler, unserem Kreisvorsitzenden


Ein Defibrillator (AED) kann Leben retten. Ein solches Gerät ist ein wichtiger Bestandteil der Rettungskette bei akutem Herzversagen. Wir brauchen mehr davon. Am besten öffentlich zugänglich rund um die Uhr sieben Tage die Woche.

Viele „Defis“ sind gut. Begleitende Maßnahmen noch besser. Wir brauchen mehr ausgebildete Ersthelfer, eine gesicherte technische Betreuung der Geräte und Menschen, die keine Hemmungen haben, ein solches „Defi“ auch anzuwenden. Denn „Defi kann eigentlich jede(r)“.

Es geht auch darum, aufzuzeigen, dass um das Defi herum noch weitere begleitende Maßnahmen notwendig sind. Deshalb sollte unsere Aktion auch „DefiPLUS“ heißen. Wobei das „PLUS“ durchaus zweideutig gemeint ist. Das „Defi“ könnte der Aufhänger (Transportmedium) für eine weitere Verbesserung der Rettungskette sein. Man muss auch an das Marketing denken.

Wir müssen anerkennen, dass potentielle Spender eher für ein konkretes Projekt (Gerät) spenden als auf eine anonyme Kontonummer. Und wir brauchen eine Organisation, die für die technische Betreuung der öffentlichen Geräte und für die App, auf der alle AED-Geräte (auch private?) eingezeichnet sind, zuständig ist.
 

23.10.2021 in Aktuelles

Das Defi-Netz soll dichter werden

 

Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 22.10.2021, Autor, Kornelius Fritz, in Stadt und Kreis

Das Defi-Netz soll dichter werden

Dank der beherzten Hilfe seiner Sportkameraden und eines Defibrillators vor Ort hat Jürgen Hestler einen Herzstillstand überlebt. Nun setzt sich der SPD-Kreisrat dafür ein, dass mehr von denlebensrettenden Geräten angeschafft werden. In Backnang gibt es dafür schon konkrete Pläne.

BACKNANG/WEISSACH IM TAL. Jürgen Hestler hat nicht mehr viele Erinnerungen an den 16. September. Wie jede Woche hatte sich der pensionierte Lehrer an diesem Donnerstag mit ehemaligen Kollegen zum Sport in der Bize-Halle in Weissach im Tal getroffen. Hestler weiß noch, dass er beim abschließenden Fußballspiel ein Tor geschossen hat und später von einem Ball am Kopf getroffen wurde. Was dann passierte, kennt er nur aus Erzählungen: Plötzlich brach Jürgen

Hestler zusammen und verlor das Bewusstsein, sein Herz hörte auf zu schlagen. Dass er heute noch lebt, verdankt der 71-Jährige einer Rettungskette, die geradezu mustergültig

funktioniert hat. Einer der Sportkameraden begann sofort mit der Herzdruckmassage, ein anderer alarmierte den Rettungsdienst und holte den Defibrillator, der im Foyer der Sporthalle hängt. Sebastian Wörner war zu diesem Zeitpunkt zu Hause in Backnang-Heiningen, als sein Handy Alarm schlug. Wörner ist einer von rund 200 „Helfern vor Ort“ (siehe Infobox), die bei lebensbedrohlichen

Notfällen von der Leitstelle informiert werden. Wörner, wie Hestler von Beruf Lehrer, sprang sofort ins Auto und traf noch vor dem Rettungsdienst an der Sporthalle ein. Der ausgebildete Rettungs-sanitäter, der sich ehrenamtlich beim DRKOrtsverein Backnang engagiert, löste die Laien bei der Reanimation ab und überbrückte die Minuten, bis Rettungswagen und Notarzt eintrafen.

Nach mehreren Elektroschocks mit dem Defibrillator begann Jürgen Hestlers Herz schließlich wieder zu schlagen und er konnte ins Krankenhaus nach Winnenden gebracht werden.

Dort wachte er erst einen Tag später auf der Intensivstation wieder auf.

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