SPD-Ortsverein Waiblingen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Waiblingen. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über Termine und über Inhalte unseres Ortsvereins sowie der SPD-Gemeinderatsfraktion im Waiblinger Gemeinderat. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen!

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Freundliche Grüße
Agnes Gabriel, Ortsvereinsvorsitzende

 

09.07.2021 in Topartikel Ortsverein

Veranstaltung zum Nord-Ost-Ring - aktueller Stand

 

Am 19. Juli 2021 findet unsere nächste Veranstaltung zum Thema "Nord-Ost-Ring" um 19 Uhr über WebEx statt.

Als Gäste dürfen wir Urs Abelein, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Waiblingen und Joseph Michl, ARGE Nord-Ost begrüßen.

Zugangsdaten: https://spdwaiblingen.my.webex.com/spdwaiblingen.my/j.php?MTID=mbf1ec1e396efa91572819707618b88b1

Weiterlesen, um die ganze Einladung und alternative Zugangsdaten zu sehen.

25.07.2021 in Ortsverein

Nordostring: Tunnel bessere Lösung?

 

Die unter anderem von der Firma Stihl vorgeschlagene Tunnellösung für den Nordostring war das Thema einem Online-Vortrag des SPD-Ortsvereins Waiblingen am Montag, 19. Juli 2021. Der Waiblinger Ortschaftsrat, Stadtrat und Kandidat für die Bundestagswahl, Urs Abelein, stellte den Plan vor. Joseph Michl, der Vorsitzende der ARGE Nordost bewertete das Vorhaben aus der Sicht seiner Organisation.
 

13.07.2021 in Aktuelles

Leserbrief vom 10. Juli - zum Artikel „Lebhaftes Echo auf Emissions-Brief“ in der BKZ v. 22.6.21

 

Von unserem Kreisvorsitzenden: Jürgen Hestler

An die

Backnanger Kreiszeitung

-Lokalredaktion-

Leserbrief zum Artikel

„Lebhaftes Echo auf Emissions-Brief“ in der BKZ v. 22.6.21

Wenn man der schönen Wahrheit die Kleider auszieht, bleiben nur noch nackte Tatsachen. Sagt man.

171 Wissenschaftler rund um das Karlsruher Technologieinstitut haben das jetzt getan. Ein moderner Diesel sei noch auf unabsehbare Zeit klimafreundlicher als ein Akku-Auto. Eben so lange, bis nur noch grüner Strom aus der Steckdose kommt. Sagen die. Und alle, die der grassierenden Akkumania verfallen sind, toben jetzt durch die Netze. Für mich hat das Urteil der Ingenieure Gewicht. Ich kaufe mir wieder einen Diesel. Die Kinder, die in den Halbwüsten von Südamerika mit viel Wasser das Lithium für die Batterien aus dem Gestein schwemmen, werden sich freuen. Der Herr Källenius von Daimler weniger. Er verdient halt mit einem Diesel nicht so viel, wie mit einem Akkubomber.

Ich will mit meinem Wohnwagen in meinem Urlaub ankommen bevor er zu Ende ist. Die Werksangaben über Reichweiten und Ladezeiten sind verkleidete Wahrheiten. War da nicht mal was mit Softwaremanipulationen?

Nun will die Landesregierung 500 neue Windkrafträder bauen. Mir fehlt der Glaube. Nach 10 Jahren Kretschmann sind wir gerade mal bei 4% Windkraftanteil. Und dann ist da ja auch noch der Rote Milan. Ob der die Flugverbotsschilder im Staatswald lesen kann?

Und wenn die Sonne nicht scheint und der Wind woanders weht, will man Batteriespeicher nutzen. Riesige Batterien, um dann den Strom über Hochspannungsleitungen direkt in die Batterien von E-Autos zu leiten? Was für eine unsinnig geile Idee !?

28.06.2021 in Ortsverein

Professor Frank Brettschneider über Verschwörungstheorien

 

Über Verschwörungsmythen, Populismus und Fake-News sprach Professor Dr. Frank Brettschneider bei einem Online-Vortrag des Waiblinger SPD-Ortsvereins Waiblingen am Dienstag, 22. Juni 2021. Prof. Dr. Brettschneider ist Kommunikationswissenschaftler an der Universität Hohenheim. Der Ortsvereisvorstand hatte beschlossen, zu seinem Vortrag nicht öffentlich einzuladen. Sonst besteht die Gefahr, dass Verschwörungstheoretiker die Veranstaltung sprengen. Der Waiblinger Ortschaftsrat, Stadtrat und Kandidat für die Bundestagswahl, Urs Abelein, moderierte das Gespräch.

15.06.2021 in Fraktion

Beitrag im Wochenblatt von unserer Stadträtin Christel Unger

 
  • Klimaneutralität –  wie kann sie in Waiblingen erreicht werden?
  • Zwei wichtige Voraussetzungen sind meiner Meinung nach Mobilität und Energie. Dabei ist besonders zu berücksichtigen: Zuerst sind die Verhältnisse zu ändern und dann kann sich das Verhalten ändern.
  • Es darf nicht sein, dass die nötigen Änderungen nur dem einzelnen Bürger auf das Auge gedrückt werden – es ist ja schon jetzt so, dass die EEG Umlagen derzeit alleine von den Privathaushalten beim Strom bezahlt werden. Bei der Mobilität ist es am wichtigsten, dass der Güterverkehr nicht weiterhin über die Straße verläuft sondern auf der Schiene abgewickelt wird. Das ist Aufgabe des Staates – auch könnte dieser  weit mehr für den öffentlichen Nahverkehr ausgeben als bisher. Es wohnt ja nicht jeder in der Großstadt, sondern wir haben ja auch  viel Landbevölkerung, welche zum Arbeiten oft weite Wege in Kauf nehmen muss und auf das eigene Auto angewiesen ist. Da können die Kosten für Benzin nicht ins unermessliche steigen. Es kann auch nicht sofort in ein E-Mobil getauscht werden. Ist eigentlich für den notwendigen Strom gesorgt? Und woher soll die Voraussetzung für die anderen Antriebe kommen? Wir sind kein Land, das die Grundlagen für Batterien als Rohstoff besitzt. Es darf auch nicht alles auf den kleinen Häuslebauer abgewälzt werden. Um klimaneutral zu leben, müssten alle Zweipersonenhaushalte in eine Kommune ziehen mit weniger Platz. Arbeitslosigkeit ist auch ein Emissionskiller – was passiert mit den Menschen, die jetzt in diesen alten Bereichen in der Industrie tätig sind? Fragen über Fragen. Klimaneutralität ist wichtig, aber die Menschen müssen mitgenommen werden – sonst geht es ins Leere.
  • 15.06.2021