14.09.2020 in Aktuelles

Kreistags-Fraktion reagiert auf den Brand des Lagers Moria

 

Lieber Herr Sigel,

die SPD-Fraktion wünscht sich, dass der Landkreis zusammen mit den Rems-Murr-Kommunen alle denkbaren Vorbereitungen trifft, um möglichst rasch vor allem Flüchtlings-Familien mit Kindern von der Insel Lesbos - vom Lager Moria kann man ja nicht mehr sprechen -  im Rems-Murr-Kreis aufzunehmen. Unseres Wissens sind genügend Unterbringungskapazitäten in den Kommunen des Rems-Murr-Kreises vorhanden. Die Not ist so groß, dass nun jegliche humanitäre Hilfe notwendig geworden ist.

Wir hoffen, dass die „Gemeinschaft der Willigen“ in Europa sich rasch einigt. Auch der Landkreis Rems-Murr könnte sich so zu einem „Sicheren Hafen“ erklären.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Riedel

Via Mail am 10.09.2020 von unserem Fraktionsvorsitzendem im Kreistag

Kreistags-Fraktion reagiert auf den Brand des Lagers Moria: https://www.spdwaiblingen.de/dl/WKZ_12.9.pdf

24.08.2020 in Aktuelles

Sorgenkind Fronackerstraße

 

Ein Schreiben unseres Mitglieds Jörg Buchholz an die Stadt Waiblingen

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hesky,
sehr geehrte Frau Erste Bürgermeisterin Dürr,
sehr geehrte Frau Stadträtin Goll,
sehr geehrte Herren Stadträte Abele, Wied, Fazio und Bubeck,

aufgrund der Corona-Pandemie laufe ich seit Mitte März 2020 täglich vom Galgenberg Richtung Oppenländerstraße zur Arbeit und meide den öffentlichen Nahverkehr (Buslinie 208). Unter anderem führt mich mein Weg durch die Fronackerstraße, und zwar durch das Teilstück zwischen „Am Stadtgraben/Alter Postplatz“ und „Blumenstraße/Ludwigsburger Straße“. Mein Wohlfühlfaktor befindet sich sowohl auf meinem Arbeitsweg, als auch in meiner Mittagspause auf dem Nullpunkt. Warum? Hierfür benenne ich Ihnen zwei Hauptgründe.

16.08.2020 in Aktuelles

SPD vor Ort in der Fronackerstraße

 

SPD-Fraktion und Ortsvereinsvorstand informieren sich vor Ort am Samstag 15. August in der Fronackerstraße:
Befragte Anwohner beklagen Nachtruhestörungen durch Gaststättenbesucher und lärmende Autos.

Mit dabei waren Stadträtinnen und Stadträte, die sich zeitnah dem „Thema“ widmen werden.

Auch Klaus Riedel, Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Jörg Buchholz, Verfasser des Schreibens „Sorgenkind Fronackerstraße“ siehe Beitrag auf unserer Homepage waren anwesend.

Fraktionsvorsitzender Roland Wied stellt seine Überlegungen für eine mittige Sperrung der unteren Fronackerstraße für den Durchgangsverkehr vor.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Jörg Buchholz, Lissy Theurer, Urs Abelein, Roland Wied, Peter Schrade, Sonja Buchholz und Klaus Riedel bei der Betrachtung des Spielplatzes in der Fronackerstraße.

Sehr gut an diesem Spielplatz ist der viele Schatten durch Bäume, aber es fehlt an Sitzgelegenheiten und Spielgeräten für Kinder.

Foto: Agnes Gabriel

08.07.2020 in Aktuelles

4 Ampeln oder ein Kreisel? in Neustadt?

 

Waiblingen-Neustadt den 05.07.2020

Eine gemeinsame Erklärung von Lissy Theurer, Tobias Märtterer und Urs Abelein

Während in Hohenacker die Umsetzung der neuen Verkehrskonzeption in vollem Gange ist, tut sich in Neustadt noch nicht viel. Die Situation in Neustadt hat sich festgefahren.

Die überwiegende Mehrheit des Neustädter Ortschaftsrates macht sich für einen Kreisverkehr an der Kreuzung Hauptstraße, Klinglestalstraße, Ringstraße stark.

Wohingegen die Verwaltung die aktuelle Teilsignalisierung in eine Vollsignalsisierung umbauen möchte, das heißt eine Kreuzung, bei der alle auf den Kreuzungspunkt zuführenden Straßen durch eine Ampel geregelt werden sollen. Hauptgrund für die Ablehnung des Kreisverkehrs von Seiten der Verwaltung ist eine nicht verfügbare private Grundstücksfläche, die aus Sicht der Stadtverwaltung Grundvoraussetzung für die bisherige Planung ist. Mit planerischen Visionen sehen wir dieses Problem als lösbar an. Pro-Velo hat hierzu bereits einen sehr guten Vorschlag vorgebracht. Auch eine mögliche Verkleinerung des Kreiseldurchmessers z.B. auf 26 Meter ist für uns noch nicht ausreichend untersucht.

Den Vorschlag der Vollsignalisierung lehnen wir entschieden ab. Eine Kreuzung wie sie die Verwaltung vorschlägt, hätte man vielleicht in den 70er Jahren so geplant. Heute sind wir um einiges weiter. Studien zeigen uns, dass Knotenpunkte mit einem Kreisverkehr zu zahlenmäßig geringeren sowie zu weniger heftigen Unfällen führen. Auch lässt sich an einem Kreisverkehr der Radverkehr um einiges einfach er in das Verkehrsgeschehen integrieren. Durch den Wegfall der aktuell bestehenden bzw. für die Variante der Vollsignalisierung notwendigen Linksabbiegespuren gewinnen wir bei der von uns bevorzugten Variante Kreisverkehr wertvollen Raum, den wir entweder für eine Begrünung des Straßenraums oder für den dringend notwendigen Radweg entlang der mit ca. 17.400 KfZ/Tag stark belasteten Hauptstraße verwenden können. Mit einem Kreisverkehr haben wir ein wirksames Mittel, um die Geschwindigkeit im Bereich der Senke deutlich zu reduzieren. Ganz einfach, durch einen Kreisel kommt man praktisch nicht schneller als mit 30 km/h.

29.06.2020 in Aktuelles

Knatsch zwischen der SPD-Parteiführung und der IG Metall – warum?

 

Beitrag von Dieter Knauß, Vorsitzender des IG Metall Kontrollausschusses und SPD-Mitglied

Die IG Metall forderte als Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung auch eine Kaufprämie für Pkw’s. Dieses wurde von den Parteivorsitzenden verhindert, weil sie ausschließlich auf die Elektromobilität setzen. Dafür wurden sie von der IG Metall massiv kritisiert.

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