SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Urs Abelein

Im Jahr 2019 ist es so weit, die Interkommunale Gartenschau wird das Remstal erblühen lassen und hoffentlich viele Menschen aus der näheren Umgebung, aber auch aus ganz Baden-Württemberg zu uns ins Remstal bringen. Bis es so weit ist, werden aber noch 4 Jahre vergehen und das ist auch gut so, denn aktuell sehe ich noch viel Arbeit vor uns. Die Gartenschau soll nicht nur Personen ansprechen, welche sich gerne Gärten oder Parks anschauen, sondern für junge und alte, aktive und eher gemütlichere Leute etwas zu bieten haben. Dies ist eine große Herausforderung, aber sicherlich umsetzbar. Hier kommt die Besonderheit der Interkommunalen Gartenschau zum Vorschein, denn es ist klar, dass nicht jede Kommune alles bieten kann. So konzentrieren sich die Kommunen jeweils auf ein Schwerpunktthema.

Landesparteitag: Schmid mit 93,4 % zum Spitzenkandidaten gewählt

Mit 93,4 Prozent hat der Landesparteitag in Singen Nils Schmid zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg gewählt. Der Finanz- und Wirtschaftsminister erhielt 268 von 287 gültigen Stimmen. Zuvor schwor der SPD-Landesvorsitzende die Genossinnen und Genossen in einer kämpferischen Rede auf den Wahlkampf ein.

Katrin Altpeter: Wir haben Baden-Württemberg vorangebracht

In der Politik kann man nicht erwarten, dass der politische Gegner die eigenen Erfolge lobt. Und so fasste Landessozialministerin Katrin Altpeter beim traditionellen „Maultaschenessen“ der Waiblinger SPD am 7. März 2015 zusammen, in welchen Punkten die Regierung Baden-Württemberg voran gebracht hat. So hat die Landesregierung die Familienpolitik deutlich modernisiert. Zur Zeit gibt die Regierung pro Jahr 1,5 Milliarden Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung in den Kommunen aus - etwa 20 mal mehr, als die Vorgängerregierung. Alleine nach Waiblingen sind dafür 1,5 Millionen Euro geflossen. Frauen und Männer wollen zunehmend Familie und Beruf miteinander vereinbaren und die Politik muss dem Rechnung tragen. Für sie ist Familie überall da, wo verschiedene Generationen füreinander Verantwortung übernehmen, betonte Altpeter. Alle Familienformen hätten in Baden-Württemberg ihren Platz – von der traditionellen Familie über die verschiedenen Formen der Patchworkfamilien bis hin zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften.

Vorstandswahlen bei den JUSOS Unteres Remstal – Waiblingen ist dabei!

v.l.n.r.: Lara Bauer, Alea Roßbach, Jenny Mey

Bei der Nachwuchsorganisation der SPD fand am 7. März die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.  In den Vorstand gewählt sind als Vorsitzende Jenny Mey (17 Jahre)  aus Waiblingen, sowie als gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende Alea Roßbach (14 Jahre) aus Winnenden und die wiedergewählte Lara Bauer (14 Jahre) aus Schwaikheim. Abgerundet wird das Team durch den neu gewählten Pressesprecher Jan Merklinger (17 Jahre) aus Schwaikheim.

Stauferkurierbeitrag Peter Beck

Vor fast sechs Jahren wurde der Verein „Jugendfarm Waiblingen e.V.“ auf Initiative der Stadt Waiblingen ins Leben gerufen mit dem Ziel, in Waiblingen eine Jugendfarm aufzubauen. Vorausgegangen war eine Machbarkeitsstudie, die die Sinnhaftigkeit einer solchen Einrichtung bewies. Auf einer Jugendfarm soll das Bewusstsein für Natur und Umwelt sowie das Verständnis für ökologische Kreisläufe gefördert werden. Unterscheiden muss man die Arbeit der Jugendfarm in eine offene Jugendarbeit und in Aktivitäten, die quasi im Zuge der entstehenden Ganztagesbetriebe ihre Berechtigung finden. Ein Modell, das beides verbindet, ist in den Köpfen der Jugendfarm-Vorstände entstanden mit dem Wissen, dass Einrichtungen, die sich ausschließlich auf die offene Jugendarbeit stützen, nicht wirklich ausgelastet sind.