SPD Waiblingen

Beschlussvorlage des Ortsvereinsvorstands der SPD Waiblingen

Der Ortsvereinsvorstand der SPD Waiblingen beschließt:
Wir fordern Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D., dazu auf, unverzüglich von seinen Ämtern bei Rosneft und Nord Stream, sowie der Nominierung für den Aufsichtsrat von Gazprom zurückzutreten und sich von Vladimir Putin distanzieren. Die demokratischen Staaten müssen zusammenstehen und klar benennen, wer Kriegstreiber ist. Die SPD als Friedenspartei hat hier eine klare Haltung, die von allen SPD-Größen unterstützt werden muss. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands soll, sofern diese Abgrenzung nicht geschieht, ein Ausschlussverfahren ihres Mitgliedes Gerhard Schröder prüfen. Anlass hierfür ist die Haltung und Verteidigung des von der Bundestagsfraktion als Kriegsverbrecher bezeichneten russischen Präsidenten Vladimir Putin. In den Augen des Ortsvereinsvorstands der SPD Waiblingen ist die Verteidigung sowie die Unterstützung eines Kriegsverbrechers mit der Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands unvereinbar.

Gratulation für Sebastian Wolf, von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied

Das Foto zeigt Stadtrat Dr. Peter Beck und Sebastian Wolf auf der Waiblinger Jugendfarm

Die SPD-Fraktion gratuliert Stefan Wolf zur Wahl als Oberbürgermeister der Stadt Waiblingen.
Nachdem die Stelle des Ersten Bürgermeisters vom Gemeinderat bereits mit Herrn Schölzel besetzt wurde,
ist die Verwaltungsspitze wieder komplett.
Zusammen mit Baubürgermeister Schienmann ist die Stadt damit gut aufgestellt und wir können zuversichtlich nach vorne schauen. Die SPD-Fraktion freut sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Waiblingen hat in den letzten Jahren seine Stellung als Kreis“haupt“stadt ausgebaut und darf sich rundum als attraktiv bezeichnen.

Neue Rathauschefin in Weissach!?! Lena Weller

LenaWeller

aus der BKZ vom 17.02.2022
Lena Weller ist in der Verwaltung tätig. Foto: privat

Weissach im Tal. Am heutigen Donnerstag macht Lena Weller ihre Bewerbung um das vakant werdende Bürgermeisteramt in Weissach im Tal publik. Vor ihr haben bereits Daniel Gutmann aus Auenwald und Daniel Bogner aus Sulzbach an der Murr ihr Interesse angemeldet (wir berichteten).

Lena Weller ist in der Tälesgemeinde aufgewachsen und absolvierte das Abitur am Bildungszentrum (Bize). Erfahrung im Verwaltungsbereich bringt die 26-Jährige sowohl durch ihren Studienhintergrund als auch aus der Praxis mit. Momentan arbeitet sie im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben im sächsischen Schleife. „Deshalb bin ich mit den unterschiedlichsten Vorgängen der öffentlichen Verwaltung bestens vertraut“, so Weller.

Von ihren Freunden und ihren Eltern, die nach wie vor in Weissach leben, habe sie erfahren, dass die Rathausspitze demnächst neu zu besetzen ist. „Die Frage kam schnell auf: Wäre das nicht etwas für dich?“, berichtet sie. Durch ihren Werdegang hätte eine Stelle als Bürgermeisterin früher oder später ohnehin auf dem Tableau gestanden, sagt sie: „Dass jetzt die Stelle in Weissach frei wird, hat natürlich perfekt gepasst.“ Mit ihrem Partner, mit dem sie vor rund zehn Jahren am Bize zusammengekommen ist, würde sie gerne zurück in die alte Heimat ziehen – obwohl sie sich bei ihrer jetzigen Arbeitsstelle sehr wohlfühlt.

In ihrer aktuellen Tätigkeit leitet sie ein staatliches Bildungszentrum, das den Bundesfreiwilligendienst pädagogisch begleitet. „Personalführung, Haushaltsbudgets und Qualitätsmanagement gehören daher zu meinen täglichen Aufgaben“, sagt Weller, die ein Team von sechs Mitarbeitern führt und wöchentlich rund 70 Bundesfreiwillige betreut. Zusätzlich sei sie als Referentin im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in den Bereichen Extremismusprävention, Vielfaltgestaltung und Demokratieförderung tätig. Dabei arbeite sie regelmäßig mit verschiedenen Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie Landes- und Bundesministerien zusammen.

Wichtig ist Weller eine Gewerbestrategie, die auch Arbeitsplätze schafft

Waiblinger Appell für Solidarität, Demokratie und Rücksichtnahme!

Der überparteiliche Waiblinger Appell wird getragen vom Landrat, dem Oberbürgermeister,  von Bundes- und Landtagsabgeordneten und zahlreichen Regional-, Kreis- und Stadträt*innen und von Vertreter*innen der Waiblinger Parteien.

Führende Vertreter*innen der Ärzteschaft, der Schulen, der Kirchen, Gewerkschaften, der Sport-, Musik- und Gesangsvereine, der gesellschaftlichen Organisationen und Gewerbetreibenden wollen hier ein gemeinsames Zeichen setzen für Rücksichtsnahme, Demokratie und Solidarität in der Corona-Pandemiezeit.

Der Appell hat mehr als 120 Erstunterzeichner*innen

Zur OB-Wahl am 6. Februar, von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied

Sebastian Wolf ist der einzige Bewerber. Es ist uns leider, trotz vielfältiger Bemühungen, nicht gelungen, eine Alternative aufzubieten. Es ist schade und erstaunlich, dass es für eine so interessante Stadt wie Waiblingen nur einen Interessenten gibt. Mit Sebastian Wolf als OB werden wir leben können. Er bringt eine ordentliche Portion Rathauserfahrung mit und scheint auf dem aktuellen Stand der Diskussion und der gesellschaftlichen Probleme zu sein. Er ist ja ein aktiver CDUler mit Parteifunktion. Wie alle, will er das Amt unabhängig und überparteilich ausüben. Wir werden ihn daran messen und werden weiterhin unsere Politik verfolgen. Wir haben also keinerlei Vorbehalte und freuen uns im Interesse der Stadt auf gute Zusammenarbeit. 

Roland Wied, 11.01.2022

Nächste Termine

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19.06.2026, 16:00 Uhr - 20.06.2026, 18:00 Uhr Landesparteitag SPD Baden-Württemberg

07.07.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr Reflektion Landesparteitag

20.07.2026, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr SPD Frauen

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