Liebe Mitglieder, liebe SPD-Freundinnen und -Freunde,
Wir vom SPD-Vorstand möchten unsere SPD-geführte Regierung bei der Bewältigung der
Coronakrise unterstützen.
Daher möchten wir vom Vorstand all diejenigen bitten, für die es gesundheitlich vertretbar ist,
sich impfen zu lassen.
Danke und viele Grüße, im Namen des Vorstands, Agnes Gabriel
Wenn mir heute die Aufgabe zufällt, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen, so möchte ich nicht verschwiegen, dass mir dies nicht leichtfällt.
Noch immer gelingt es uns nicht, eine durchgängige gesellschaftliche Solidarität in Zeiten der Pandemie zu leben. Noch immer gibt es eine relativ große Verweigerung zur gemeinsamen Lösung der Pandemie. Noch immer versucht eine Minderheit die Mehrheit zu bestimmen. Die Radikalisierung eines Teils dieser Minderheit nimmt zu. Auch rechtsradikale Kräfte, die unsere Demokratie bekämpfen, suchen das Bündnis mit Teilen dieser Minderheit. Sie sind leider auch in unserem Kreis nach wie vor aktiv. Wir sollten genau hinschauen.
Manche werden nun sagen, dass ich ein zu negatives Bild zeichne. Dies ist nicht meine Absicht. Doch die Augen vor den Gefahren für unsere Demokratie zu verschließen, wäre fahrlässig. Ich möchte die Mehrheit unserer Gesellschaft zu mehr Mut, zu mehr Engagement und zu mehr Bereitschaft für einen gesellschaftlichen Diskurs über die vielfältigen, dringend notwendigen Veränderungen gerade in einer der größten Krisensituationen aufrufen und dafür gewinnen. Dabei gilt, dass jeder Mensch ein Recht auf eine eigene Meinung und auf eigene Entscheidungen hat - aber es gibt keinen Anspruch auf eigene Fakten. Auch endet die individuelle Freiheit dort, wo sie die Freiheit der anderen gefährdet und einschränkt.
Wenn wir heute Nachmittag auf die letzten 18 Monate zurückschauen, so gilt es Dank zu sagen an alle jene Menschen, die sich in ihrem Arbeitsalltag gegen die Pandemie gestellt haben. In unseren Kliniken, in den Pflegeeinrichtungen, in den Unternehmen und in den Verwaltungen, in den Schulen, aber auch und vor allem in den Familien wurde teilweise fast Übermenschliches geleistet. Dafür gilt es Dank zu sagen und Solidarität zu zeigen.
Aufruf und herzliche Bitte
Eine Jugendfarm für Waiblingen ist für die SPD Herzensangelegenheit. Die Fraktion hat mit einem Antrag zum Haushalt 2019 die Endphase zur Verwirklichung eingeleitet. Seither schreitet der Bau auf dem Finkenberg voran, einige Gebäude sind fertiggestellt, einige Tiere sind bereits eingezogen. Für den weiteren Fortgang werden weitere Spenden benötigt.
Wir rufen deshalb zu Spenden auf. Wer es möglich machen kann, möge bitte direkt spenden an
Jugendfarm Waiblingen e.V., Konto IBAN DE72 6025 0010 0015 1803 31
Interessantes auch auf der Homepage Jugendfarm Waiblingen!
Agnes Gabriel Roland Wied Dr. Peter Beck
Ortsvereinsvorsitzende Fraktionsvorsitzender Jugendfarm Waiblingen
Ausführungen zur Einbringung des Haushaltentwurfs 2022 im Rems-Murr-Kreis
Mit dem Haushalt 2022 gehen wir in das dritte Jahr der Pandemie. Die soziale Situation vieler Familien, Kinder, Jugendlicher und älterer Menschen hat sich dramatisch verschlechtert. Unser Sozialetat ist ein gewisses Abbild dieser Entwicklungen und die Langzeitfolgen dieser sozialen Verwerfungen sind noch gar nicht absehbar.
Wer nun glaubt, dass die weiteren zentralen Themenfelder neben der Pandemie, der Klimakrise und der Fluchtbewegungen in der ganzen Welt nichts miteinander zu tun hätten, denkt zu kurz. Alle drei Themen haben eine gemeinsame Überschrift: Die Globalisierung von wirtschaftlicher Produktion und von weltweitem Handel im Verbund mit Freihandelszonen. Dies alles geschah und geschieht noch immer im Mantel eines Neoliberalismus mit unsäglichen Privatisierungen von bezahlbarem Wohnraum, im Gesundheitsbereich, im Öffentlichen Personennahverkehr, in der Wasserversorgung und vielen anderen Bereichen.
Allein die Zahlen im HH-Entwurf zu analysieren und zu kommentieren genügt nicht. Wir sollten dahinter schauen. Was sind die Ursachen verschiedener Entwicklungen. Deshalb möchte ich kurz auf die drei genannten Themenfelder eingehen.
von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hesky,
sehr geehrter Herr Baubürgermeister Schienmann,
sehr geehrte Damen und Herren,
seit nunmehr fast zwei Jahren schlagen wir uns mit dem Thema Corona herum. Aktuell müssen wir wieder feststellen, dass wir die Situation nicht im Griff haben und keiner weiß, welche Auswirkungen das noch haben wird.
Es ist mir ein Anliegen, Ihnen Herr Oberbürgermeister, für ihr verantwortungsvolles Agieren im Umgang mit der Pandemie zu danken. Sie haben das Problem zu keiner Zeit auf die leichte Schulter genommen und Ihre Fürsorgepflicht ernst genommen.
Wir danken auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die trotz der Krise ihren Job hervorragend erledigen. Dies gilt insbesondere für alle, die direkt mit Kundschaft, vor allem auch mit Kindern und Jugendlichen, zu tun haben und manchmal einiges aushalten müssen.
Man wundert sich ohnehin, welche Emotionen das Thema Corona auslöst. Mir kommt es geradezu lächerlich vor, welch abstrusen Diskussionen und Glaubenskriege um so etwas Banales wie eine Gesichtsmaske oder einen eindeutig hilfreichen, kurzen Nadelstich geführt werden. Und das bei einem Thema, wo ja keiner eine 100%ige Lösung hat.
15.09.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Jahreshauptversammlung
21.09.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr 2. SPD-Mandatsträgertreffen 2026
28.11.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Jahresabschluss mit Jubilarsehrung 2026
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