SPD Waiblingen

"Was bleibt" - Bericht der Waiblinger Kreiszeitung zur Veranstaltung zum Gedenken an Hermann Scheer

Der SPD-Ortsverein Waiblingen und der SPD-Kreisverband Rems-Murr haben am 29. April an Hermann Scheer erinnert. An diesem Tag wäre er 70 Jahre alt geworden. Nina Scheer erinnerte im Bürgerzentrum an ihren Vater. Die Waiblinger Kreiszeitung veröffentlichte dazu folgenden Bericht:

„Was bleibt“, fragte die SPD am Dienstagabend im Welfensaal des Bürgerzentrums. Wobei das Fragezeichen unterschlagen war. Und so stand das Motto zu Hermann Scheers 70. Geburtstag auch als Aussage im Raum. Dass nämlich dieser „Sonnengott“ ins energiepolitische Heute geführt hat; ein Vermächtnis, das Tochter Nina weiterführt.

Stauferkurierbeitrag Roland Wied

Die aktuelle Periode des Gemeinderats geht zu Ende. Sie, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Waiblingen, entscheiden am 25. Mai 2014 über die Zusammensetzung des nächsten Gemeinderates. Waiblingen, unsere Wohngebiete, unsere Ortschaften,  - unsere Stadt insgesamt – haben  in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen.  Einkaufsmöglichkeiten und Senioreneinrichtungen in allen Teilen der Stadt, tolle Angebote zur Kinderbetreuung, Parkanlage und Gemeinschaftseinrichtungen in den Rinnenäckern, Investitionen im Salier- und Stauferschulzentrum, attraktive Busverbindungen, moderne Bücherei,  KARO-Familienzentrum, Galerie, Haus der Geschichte  usw. usw.

 

Maultaschenessen mit Fabio Longo: "Hermann Scheer war vor allem ein Praktiker"

Jörg Buchholz, Monika Grunwald und Karin Schäckeler (die Hermann Scheers Büro in Waiblingen leiteten) sowie Fabio Longo

"Hermann Scheer war nicht der Visionär, als der er immer bezeichnet wird. Hermann Scheer war vor allem ein Praktiker, ein Politiker, der nicht über den idealen Zustand nachdachte, sondern den nächsten notwendigen Schritt durchsetzte." Mit diesen Worten charakterisierte Fabio Longo vom Vorstand der deutschen Sektion des Vereins Eurosolar beim Maultaschenessen der Waiblinger SPD am 5. April 2014 den langjährigen Waiblinger Bundestagsabgeordneten, der am 29. April 2014 70 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass widmete der SPD Ortsverein das diesjährige Maultaschenessen dem Andenken seines ehemaligen Vorsitzenden. Dass Scheer für viele Menschen so visionär wirkte, lag nach Longos Meinung daran, dass die Politik oft nur sehr kurzfristig denkt und handelt.

Stauferkurierbeitrag Sabine Wörner

Kaum zu glauben, meine erste  Amtszeit als Stadträtin und Ortschaftsrätin von Hohenacker geht zu Ende. Viele Sitzungsvorlagen wurden in diesen 5 Jahren bearbeitet, einiges davon wird den neu gewählten Gemeinderat und die Ortschaftsräte weiter beschäftigen. Ein Thema möchte ich herausgreifen, weil es im Moment sehr heftig diskutiert wird: der Bedarf an Wohnungen in unserer Stadt kann zur Zeit nicht gedeckt werden. Da unser Vorrat an Flächen allerdings sehr begrenzt ist, müssen Baulücken innerhalb der Ortschafts- und Stadtgrenzen geschlossen werden.

Listen der Waiblinger SPD für Gemeinderat und Ortschaftsräte mit Reißverschlussverfahren

Roland Wied und Sabine Wörner führen die Liste der Waiblinger SPD für den Gemeinderat an. Der Ortsvereinsvorsitzende Jörg Buchholz stellte auf der Nominierungsversammlung am 17. März in Neustadt den Listenvorschlag für die Wahl des Gemeinderats im Mai vor. Er betonte, dass es gelungen sei, genau die Hälfte der Plätze mit Frauen und Männern zu besetzen. Auch das Reißverschlussverfahren konnte durchgehend eingehalten werden: Die Plätze sind abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt. Buchholz meinte, der Ortsverein könne  auf die Kandidatenliste stolz sein, die erfahrene Räte und Newcomer vereine, Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichster beruflicher Erfahrung.