SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Klaus Riedel

Am kommenden Wochenende steigt mit RemsTOTAL auch in Waiblingen eine außergewöhnliche Veranstaltung. An zwei Tagen gibt es vielfältige Informationen und ein großes Unterhaltungsprogramm wie selten. Mit „SWR1 LACHT“ wird hochkarätiges Kabarett auf drei Plätzen am Samstagabend geboten. Bleibt nur noch zu hoffen, dass dann auch frühlingshaftes Wetter in unserer Stadt aufzieht. Weniger freundliche Wolken ziehen über unserer Stadt jedoch auf, wenn es um das Thema „Unterkünfte für Asylbewerber“ geht. Schnell kochen die Emotionen hoch, Gründe für eine Ablehnung dieser Unterkünfte werden zahlreich vorgetragen.

Waiblinger Gespräch zu Organspenden - "Jeder sollte sich entscheiden"

Ortsvereinsvorsitzender Jörg Buchholz, Landessozialministerin Katrin Altpeter und Martin Kalus (von Links)

Jeder sollte sich beim Thema Organspende entscheiden, schon um im Falle eines Unfalls die eigenen Angehörigen zu entlasten. Das war das Fazit des Vortrags von Martin Kalus beim Informationsabend der Waiblinger SPD am 11. April 2013 im Forum „Mitte“. Kalus ist der Koordinator des Stuttgarter Transplantationszentrums. In seinem Vortrag unter dem Motto „Fürs Leben - für Organspende“ schilderte er die Situation in Deutschland. Etwa 12000 Menschen warteten auf ein Spenderorgan, zwei bis drei würden täglich sterben, weil sie kein Organ erhalten haben. Die durchschnittliche Wartezeit betrage sieben bis neun Jahre. In Deutschland gebe es durchschnittlich 14,7 Spender pro eine Million Einwohner, Baden-Württemberg sei mit 10,7 Spendern sogar das Schlusslicht. Zum Vergleich nannte er die Quote in Spanien, die mit 32 Spendern auf eine Million Einwohner die höchste in Europa sei.

Stauferkurierbeitrag Karl Bickel

In den letzten Jahren wurde das Angebot an Kindertageseinrichtungen in Waiblingen erheblich größer. Vor allem bei der Betreuung von unter dreijährigen Kindern mussten erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um den ab diesem Jahr geltenden Rechtsanspruch der Eltern umzusetzen. Bei den Öffnungszeiten galt es, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit zu ermöglichen.

SPD fordert Programm für Sozialwohnungen

Es ist wie so oft in der Politik. Erst dann, wenn man selbst von einem Problem betroffen ist, wird daraus auch ein politisches Thema. Wenn für die eigenen Kinder die Schule Defizite aufzeigt oder die Enkel nicht rasch den geeigneten Kita-Platz bekommen, werden daraus ganz schnell auch kommunalpolitische Themen mancher Räte, die vorher gar nicht viel davon wissen wollten.

Stauferkurierbeitrag Sabine Wörner

Kaum zu glauben, meine erste Legislaturperiode als Stadträtin neigt sich dem Ende zu. Auch wenn es noch über ein Jahr bis zur Kommunalwahl 2014 dauert, die Vorbereitungen sind schon im Gange. Auch dieses mal wird das Projekt „Mentoring für Frauen in der Kommunalpolitik“ angeboten. Ich habe daran im Vorfeld der letzten Kommunalwahl teilgenommen und mich daraufhin bewusst für eine Kandidatur für den Gemeinde- und Ortschaftsrat entschieden.