SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Christel Unger

Liebe Waiblingerinnen und Waiblinger,
seit dem 14. März 2013 bin ich als Nachrückerin von Jutta Künzel Mitglied in der SPD-Fraktion des Waiblinger Stadtrates.Ich freue mich sehr auf die auf mich zukommenden Aufgaben. Vor allem meine ehrenamtlichen Tätigkeiten als Personalrat und in der Gewerkschaft ver.di, in denen ich stets u. a. auch für soziale Belange eingetreten bin und auch heute noch eintrete, haben mich bewogen, mich jetzt in meiner “freien Zeit” dafür zu engagieren und mich u. a. für eine gute und gerechte Bildungs-, Senioren- und Sozialpolitik einzusetzen. Ich habe mich dabei bewusst für die SPD entschieden, weil ich dort meine Prinzipien am besten vertreten sehe. Gerne dürfen Sie mich auf meiner Homepage : www.christel-unger.info besuchen. Dort erfahren Sie mehr über mich und meine Vorstellungen über die Arbeit als Stadtrat.

Irmgard Bormann gestorben - wir trauern um sie!

Irmgard Bormann ist am Freitag, 15. März 2013 im Alter von 89 Jahren verstorben. Sie war von 1975 bis 1992 im Gemeinderat der Stadt Waiblingen.

Irmgard Bormann war eine außergewöhnlich engagierte SPD-Stadträtin und setzte sich tatkräftig vor allem für die Belange der sozial Benachteiligten ein. Ihre Verdienste wurden mit der silbernen Verdienstplakette der Stadt Waiblingen gewürdigt.

Ihr Wirken für die Ideale der Sozialdemokratie bleibt unvergessen.

Die Beisetzung fand am 21. März 2013 auf dem Friedhof in Waiblingen statt.

"Mehr": Trauerrede Klaus Riedel, SPD-Fraktionsvorsitzender

Sozialministerin Katrin Altpeter: "Was an der Agenda 2010 falsch war, muss geändert werden."

Alexander Bauer, Burak Egin, Nadim Hammound, Jörg Buchholz, Katrin Altpeter, Oliver Buchholz (von links nach rechts).

„Was an der Agenda 2010 falsch war und nicht funktioniert, muss geändert werden.“ Das forderte Landessozialministerin Katrin Altpeter beim „Maultaschenessen“ der Waiblinger SPD am 10. März 2013, im Restaurant Staufer-Kastell. Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Sozialreform müssten auch in der SPD die Fehlentwicklungen offen angesprochen und korrigiert werden. Dies seien vor allem Arbeitsverhältnisse von denen die Beschäftigten nicht leben können. Leiharbeit müsse wieder ihrem ursprünglichem Zweck zugeführt und prekäre Arbeitsverhältnisse bekämpft werden. Ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro müsse durch ein Bundesgesetz eingeführt werden. Die SPD-geführten Landeregierungen haben einen Gesetzentwurf zum Mindestlohn in den Bundesrat eingebracht.

SPD-Fraktion unterstützt Resolution zu Windkraftanlagen

Der Waiblinger Gemeinderat hat am 14. März einstimmig eine gemeinsame Resolution aller Fraktionen verabschiedet, in der die Stadtverwaltung in ihrem Ziel unterstützt wird, den Stadtwald auf der Buocher Höhe auf geeignete Standorte für Windkraftanlagen zu untersuchen. Fraktionsvorsitzender Klaus Riedel hat die Zustimmung der SPD wie folgt begründet.

Aber bitte mit Eierlikörchen!

Deckchen, Kissen und knuffelige Sitzsäcke: 'Missfits' kann beginnen

Frech und fröhlich makaber mit den „Missfits“ / SPD-Frauen luden zur kuschelig langen Filmnacht in den Schwanen

Von Thomas Milz

Waiblingen.
Was den Kids ihre samstäglichen Videoabende, ist deren Müttern alle zwei Jahre die lange Filmnacht der SPD-Frauen im Schwanen. Diesmal gab’s gleich fünf Teile der Kultserie „Der Tod ist kein Beinbruch“ mit dem Kabarett-Duo „Missfits“. Im Liegen und natürlich plus Likörchen!