Gemeinsam paddelnd ins Ziel

Veröffentlicht am 07.07.2014 in Presseecho

Drachenbootfahren bringt Gruppen zusammen und macht einfach richtig Spaß

Waiblingen.
Sie nennen sich zwar Drogganae (Trocken rein), waren am Ende aber ganz schön nass: die siegreichen Handballspieler aus Schwaikheim, die den Drachenbootcup nach 2013 zum zweiten Mal gewonnen haben. Bei den Damen hatten die Heißen Sägen der Firma Stihl die Nase vorn. Erste im Mixed Finale wurde die gemischte Mannschaft des Sägenherstellers, Stihl Power Mix.

Es sieht entspannt und fast mühelos aus, wenn Drachenboote durchs Wasser gleiten. Dabei gaben die Mannschaften mit je 16 Ruderern und einem Trommler alles, um als Schnellste ins Ziel zu kommen. Auf den gemeinsamen Rhythmus kommt es dabei an. Und den hatten die Handballer aus Schwaikheim definitiv raus: Um acht hundertstel Sekunden waren sie im Finale schneller als die Männer von Stihl und wurden damit schon zum zweiten Mal Sieger beim Drachenbootcup. "Es ist immer extrem eng", sagt Silke Kleinmann-Sauter vom Organisationsteam der Rudergesellschaft Ghibellinia. "Unglaublich, was auf den letzten Metern noch rausgeholt wird."

Dabei geht's beim Drachenbootcup in erster Linie gar nicht um den Sieg, sondern um Spaß und Gemeinschaftssinn - weshalb traditionell viele Firmen und Stadtteilgruppen am Start sind. Das Amtsgericht hat zum Beispiel eine Mannschaft ins Rennen geschickt, die Rechtsanwälte Künzel und Partner, das Berufsbildungswerk und die Firmen Kärcher, Porsche und Dusyma, um nur einige der 50 Mannschaften zu nennen.
Gemeinsam zum Paddel gegriffen haben auch Nachbarn und Freunde von "BIG Waiblingen Süd", die "Wasserstubendrachen" und der "Drache unter dem Kreuz", eine paddelnde Gruppe rund um die Antoniuskirche. Schön früh am Samstagmorgen haben sie sich zur Teambesprechung getroffen, im Laufe des Tages kamen immer mehr Fans dazu: Der Parkplatz an der Rundsporthalle war dicht, das Remsufer auch, die Feier bunt und fröhlich. Wobei für die Farben in erster Linie die Mannschaften selbst sorgen, die in knallbunten Trikots starteten. Und natürlich ihre Trommler, die unter anderem als Wikinger, Römer, Palmen oder Häschen teils originell gestylt waren. Für das ausgefallenste Outfit wurde der Trommler der Kärcher Dragons prämiert, der als lebender Hochdruckreiniger angetreten war.

Auch die SPD-Frauen, die sich "Farbe bekennen" nannten, wurden ausgezeichnet: als langsamste Mannschaft, die sich aber erkennbar angestrengt hatte.

Auszug Pressebericht Jutta Pöschko vom 07.07.2014
Waiblinger Kreiszeitung, Teil Waiblingen, Seite B 1

 

 

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