SPD setzt 2016 erneut auf Katrin Altpeter, MdL

Veröffentlicht am 13.07.2015 in Wahlen
LTW_Nominierungskonferenz 09.07.2015
Katrin Altpeter, MdL und Zweitkandidat Harald Raß

Mit überwältigender Mehrheit nominiert die SPD im Wahlkreis 15 die amtierende Landesministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Katrin Altpeter MdL, zur Kandidatin für die Landtagswahl 2016.

„Ich bin überwältigt und unglaublich dankbar für das große Vertrauen, das Ihr mir entgegenbringt“, so Katrin Altpeter direkt nach der Bekanntgabe des Stimmergebnisses. Sie werde all ihre Kraft, so Altpeter weiter, in den anstehenden Wahlkampf investieren und freue sich, dies gemeinsam mit dem politischen Weggefährten, Harald Raß, als Zweitkandidat an ihrer Seite, anzugehen.

Vergangenen Donnerstag begrüßte der SPD Kreisvorsitzende Jürgen Hestler im Studio des Bürgerzentrums Waiblingen, viele Genossinnen und Genossen aus dem Wahlkreis 15. Viele sind der Einladung gefolgt, um zu erfahren, was ihre heimische Landtagsabgeordnete und derzeitige Landesministerin Katrin Altpeter für eine weitere Periode im Landtag motiviert.

In Ihrer Bewerbungsrede verwies Katrin Altpeter MdL auf die Erfolge der grün-roten Landesregierung seit Amtsantritt im Jahre 2011. „Wir haben viel Gutes für das Land und seine Menschen auf den Weg gebracht und für die Zukunft noch einiges an politischen Vorhaben auf dem Plan, so die hochmotivierte Abgeordnete Katrin Altpeter.

Sie selber habe sich in ihrem Sozialministerium an den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität der SPD orientiert um den Menschen in allen Lebenslagen die bestmöglichen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, führt Frau Altpeter in den Bericht aus ihrem Fachressort ein.

„Wir haben mit Regierungsantritt im Koalitionsvertrag Versprechungen abgegeben und auch vieles davon bereits umgesetzt, verkündet Katrin Altpeter stolz.

„Wir haben durch die Förderung der Schulsozialarbeit die Stellen im Land verdoppelt, mit dem Landesarbeitsmarktprogramm geben wir den Langzeitarbeitslosen tatsächlich eine realistische Chance auf eine Rückkehr auf den Arbeitsmarkt, bei der Teilzeitausbildung verschaffen wir jungen Müttern eine Zukunftsperspektive ihre eigene Existenz trotz früher Mutterschaft später sichern zu können. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit haben wir im Tariftreuegesetz ein gutes Stück nach vorne gebracht. Mit dem Pakt mit den Kommunen bei der Kinderbetreuung im U3 Bereich, setzten wir ein klares Bekenntnis zur Unterstützung der Kommunen um, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für berufstätige Eltern zu ermöglichen. Im Bereich des selbstbestimmten Lebens ist das Wohn-Teilhabe-und Pflegegesetz ein Schritt zu mehr Selbständigkeit für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen!“ Dies sind nur einige Stichpunkte aus der Bilanz der Ministerin Altpeter.

Auch als Landtagsabgeordnete hat sie viel Wert auf die Präsenz im Wahlkreis gelegt. So hat, laut Altpeter, die Beibehaltung der regelmäßigen Bürgersprechstunden, eigene Remstal Foren und die Einrichtung des Runden Tisch der Pflege in WN, einen enorm hohen Stellenwert ihrer politischen Arbeit.

Der Kontakt zu den Menschen, die unmittelbar von den Gesetzesänderungen betroffen sind, nutzte sie über den gesamten Zeitraum um eine Rückkopplung für ihre Arbeit in Stuttgart zu erhalten.

Am Ende ihrer Bewerbungsrede honorierten die vielen Genossinnen und Genossen die geleistete Arbeit mit lang anhaltendem Applaus.

Katrin Altpeter nahm sichtlich gerührt den großen Vertrauensbeweis der Nominierung an und versprach, ihr ganzes Engagement in den Wahlkampf zu legen.

„Ich danke Euch für das wunderbare Ergebnis und freue mich, für Euch und mit Euch auf einen tollen Wahlkampf“, schloss Katrin Altpeter MdL ihre Dankesrede.

 

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