Vielen Dank an Mattes Szodrak für diesen wundervollen, informativen und emotionalen Vortrag am letzten Mittwoch, 24. Oktober im Forum Mitte!
„Die Situation im Mittelmeer ist weiterhin dramatisch. Mehr als 1500 Menschen sind in diesem Jahr bereits auf der Flucht vor Krieg und Elend ertrunken. Organisationen wie Mission Lifeline sehen dem Sterben im Mittelmeer nicht tatenlos zu, sondern fahren mit privaten Rettungsschiffen auf's Meer, um so viele Menschenleben wie möglich zu retten. Mattes Szodrak war an Bord eines solchen Rettungsschiffes und hat an diesem Abend über seinen Einsatz im Mittelmeer berichtet.“
Liebe Andrea,
liebe Leni,
wir schreiben euch heute den Brief im Namen der SPD-Kreistagsfraktion Rems-Murr.
Uns ist es ein Anliegen, euch unsere Sorgen um die Zukunft der SPD aus Sicht einer Kreistagsfraktion mitzuteilen. Die politischen Ereignisse in den letzten Wochen haben uns veranlasst jetzt den Brief zu schreiben.
Die von Innenminister Seehofer inszenierte Auseinandersetzung um die Zurückweisung von Flüchtlingen vor der Sommerpause, die zu einer internen Krise in den Unions-parteien geführt hat, die Vorgänge in und um Chemnitz sowie die ursprüngliche Lösung der Causa Maaßen hat zu einem enormen Vertrauensverlust der großen Koalition geführt. Vieles wird davon der SPD – ob zu Recht oder zu Unrecht – angelastet. Die aktuellen Umfragewerte warnen vor dem Absturz der SPD in die Nähe einer 10% Partei. Um hier die richtigen Wege zu finden, sind wir alle gefordert. Dies wollen wir ausdrücklich betonen und unterstreichen.
Liebe Andrea, wir möchten dir danken für deinen Mut, eine falsche politische Entscheidung öffentlich zu korrigieren und in Verhandlungen eine Revision zu erreichen. Die in deiner E-Mail an die Mitglieder genannten Punkte können wir voll inhaltlich teilen.
Die Mitglieder der Waiblinger SPD haben sich bei ihrer Jahreshauptversammlung am Freitag, 14. September, im Restaurant Staufer-Kastell, dafür ausgesprochen, dass der Verfassungsschutzpräsident Maaßen und Bundesinnenminister Seehofer zurücktreten müssen. Nicht nur das Verhalten der beiden nach den Ereignissen in Chemnitz, sondern auch schon zuvor hat gezeigt, dass die beiden den Menschenrechten und dem Grundgesetz nicht die Bedeutung zumessen, die in ihrer Position angebracht wäre. Sie waren aber auch der Meinung, dass dies keine geeignete Frage ist, um aus der Koalition auszuscheiden. Außerdem haben die Mitglieder die Parteiführung aufgefordert, unbedingt dabei zu bleiben, dass die Bundeswehr auf keinen Fall in Syrien eingesetzt wird.
19.06.2026, 16:00 Uhr - 20.06.2026, 18:00 Uhr Landesparteitag SPD Baden-Württemberg
07.07.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr Reflektion Landesparteitag
20.07.2026, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr SPD Frauen
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