SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Simone Eckstein

In der kommenden Sitzungsrunde im Dezember wird das Haushaltsplanverfahren mittels Beratungen und Beschlussfassung der Anträge abgeschlossen.
Unstrittig ist es für Verwaltung und Fraktionen, dass im Bereich Bildung und Betreuung weiterhin investiert werden muss um auch in Zukunft unseren hohen Waiblinger Qualitätsstandard zu halten.

 

Stauferkurierbeitrag Urs Abelein

Liebe Leserinnen und Leser, es ist zwar nun schon einige Zeit seit der Kommunalwahl vergangen, trotzdem möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken. Mittlerweile hat die Arbeit im Gemeinderat schon richtig angefangen und ich kann sagen es ist zwar zeitaufwendig, aber macht dennoch Spaß.

SPD trauert um Elfriede (Efi) Becker

Die Waiblinger Sozialdemokraten trauern um Efi Becker. Die langjährige Gemeinde- und Kreisrätin verstarb am vergangenen Sonntag nach langer Krankheit im Alter von 82 Jahren.

Elfriede Becker war ein offener, warmherziger, sehr engagierter und bescheidener Mensch. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei ihren Angehörigen.

Die Trauerfeier findet am Freitag, den 14.11.2014 um 13 Uhr in der Aussegnungshalle des Friedhofs Waiblingen statt.

Aus Anlass ihres Todes veröffentlichen wir Efis Beitrag aus unserer Jubiläumsschrift ("125 Jahre SPD Waiblingen") aus dem Jahr 2013.

Jörg Buchholz
SPD Waiblingen
-Ortsvereinsvorsitzender-

Vorstand begrüßt NSU-Untersuchungsausschuss - Rezension zu "Schmerzliche Heimat"

Der Vorstand der SPD Waiblingen begrüßt, dass der Landtag nun auch in Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zu den Morden und Raubzügen der NSU-Terroristen eingesetzt hat. Seine Mitglieder fanden schon lange, dass die Verbindungen der NSU zu Neonazis und Rechtsradikalen nach Baden-Württemberg weiter untersucht werden muss. Bei den Waiblinger Literaturtagen gab es dazu eine Lesung aus dem Buch "Schmerzliche Heimat" von Semiya Simsek und Peter Schwarz. Unser Mitglied Theo Kaufmann hat dazu eine Rezension geschrieben, die wir im Folgenden veröffentlichen.

Stauferkurierbeitrag Peter Beck

Alfred Leikam wurde im Mai 1945 von der Militärregierung als Kommissarischer Bürgermeister in Korb und in Kleinheppach eingesetzt. Er war damals 29 Jahre alt und hatte sechs Jahre im Konzentrationslager Buchenwald verbracht, weil er sich gegenüber der nationalsozialistischen Gemeindeverwaltung in Korb als bekennender Christ und Gegner des NS-Regimes bekannt hatte. Im Konzentrationslager hatte er alle Schrecknisse und Brutalitäten durchgestanden. Nachdem er im November 1943 frei kam, ist er nach Waiblingen in die Kurze Straße 40 gezogen. Nach dem Krieg wurde Leikam als geschäftsführender Vorsitzender der Waiblinger Spruchkammer eingesetzt, die die Entnazifizierung vorantreiben sollte, was ihm viele Anfeindungen entgegenbrachte. Er selbst wurde vor der Spruchkammer als Verfolgter anerkannt.