Die aktuelle Situation ist für uns alle neu. Bis vor 3 Wochen haben die meisten nicht mit solchen Einschränkungen in das öffentlichen Leben und unsere Freiheit gerechnet. Aber die „Corona-Krise“ ist da. Lasst uns schauen, dass wir das Beste daraus machen. Aus meiner Sicht war eine solche globale Krise nicht vorhersehbar. Hätten wir es gewusst, hätten wir im Vorfeld Maßnahmen ergreifen können, welche eine derartige Ausbreitung des Virus zumindest verlangsamt hätte. Diese frühzeitigen Maßnahmen wären mit Sicherheit weniger einschränkend gewesen als die nun notwendigen.
Der Gast beim diesjährigen Maultaschenessen der Waiblinger SPD, der Juso-Landesvorsitzende Pavlos Wacker, musste aus Krankheitsgründen leider kurzfristig
absagen. Für ihn sprangen spontan zwei Mitglieder der Waiblinger SPD ein: Jula Hutzmann, die zur Zeit bei den Jusos und im SPD-Ortsvereinsvorstand aktiv ist. Und
Klaus Riedel, der von 1972 bis 1975 Landesvorsitzender der baden-württembergischen Jusos war. Der Ortsverein lies sich durch die Absage nicht entmutigen, verlegte das Essen in einen kleineren Raum und feierte in kleinerem Rahmen.
Unser traditionelles Maultaschenessen am 7. März 2020 – diesmal in der FSV Gaststätte Zum Sportpark in Waiblingen.
Unser Referent, Pavlos Wacker musste leider aus dringenden Gründen kurzfristig absagen.
Er wird zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Veranstaltung nach Waiblingen kommen.
Spontan eingesprungen ist Jula Hutzmann, die über die Struktur der Jusos informiert hat und darüber, was ihr bei der politischen Arbeit mit den Jusos besonders wichtig ist.
Spontan eingesprungen ist auch Klaus Riedel, der über seine Juso-Zeit in den 70-ger Jahren erzählt hat. Einige der Anwesenden haben diese Zeit miterlebt. Für andere, die noch nicht so lange dabei sind, war es sehr interessant zu hören, wie es damals war.
Danke an beide dafür.
Danke auch an Klaus Riedel für das Organisieren und Gerda Riedel und Teresa Santamaria für die Vorbereitung des (sehr guten) Essens.
Und danke an die FSV Gaststätte Zum Sportpark –
insbesondere Frau Lapelosa, für die freundliche Unterstützung.
Foto: Teresa Santamaria
Nordostring-Tunnel – Chance oder Risiko?
14.2.2020
ARGE Nord-Ost: Auch bei einem Nordostring-Tunnel dürfen die Nachteile die Vorteile nicht überwiegen.
Am 20.1.2020 hatte ein Industriekonsortium, bestehend aus den Firmen Bosch, Lapp, Stihl und Trumpf, unterstützt von Daimler, Kärcher und Mahle, der Öffentlichkeit Pläne für einen weitgehend im Tunnel geführten Nordostring vorgestellt. Durch die unterirdische Führung soll vor allem die wertvolle Landschaft geschont werden. Dies hat die ARGE Nord-Ost e.V. stets gefordert und begrüßt es daher sehr, dass nun auch die Industrie das Erholungsgebiet als sehr wertvoll und unbedingt schützenswert einstuft.
28.11.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Jahresabschluss mit Jubilarsehrung 2026
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