Text von Jürgen Hestler / das Bild zeigt Gernot Gruber und Jürgen Hestler - Foto: Agnes Gabriel
„Statt einer Greta, viele kleine Gretchen“ – SPD- Kreisvorsitzender Jürgen Hestler hält das Klimaschutzpacket für die “richtige Antwort auf Greta“. SPD im Rems-Murr-Kreis will keinen sofortigen Ausstieg aus der GroKo.
Am Tag als weltweit junge Aktivisten für mehr Klimaschutz streikten, als in Berlin die Bundesregierung ihr Klimaschutzpaket präsentierte und in Oppenweiler die Beschäftigten des Automobilzulieferers Conti-Kühner gegen die Schließung des Werkes und für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrierten, trafen sich Delegierte aus 24 SPD-Ortsvereinen aus dem ganzen Rems-Murr-Kreis in Urbach, um auf einem Kreisparteitag einen Wegweiser für die Bewerberteams um den Bundesvorsitz der SPD zu beschließen. „Wir wollen mit diesem Wegweiser eine Richtungsangabe machen, wohin aus unserer Sicht der Weg gehen soll und welche Pfade man dafür beschreiten muss“, so der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Hestler. Denn „Greta und Oppenweiler“ gehörten zusammen, die Demonstrationen für besseren Klimaschutz und für die Erhaltung der Arbeitsplätze seien zwei Seiten einer Medaille. Eine sozialdemokratische Antwort müsse beide Ziele miteinander verbinden. „Wir haben der Greta viel zu verdanken. Sie hat Power in die Klimaschutzbewegung gebracht. Und das ist auch gut so.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
herzlichen Dank für das in mich gesetzte Vertrauen, dass Sie mir mit meiner Wahl entgegengebracht haben.
Meine erste Amtszeit hat mit der konstituierenden Sitzung am 18. Juli begonnen. Diese Chance im Stadtrat aktiv mitzugestalten, habe ich mit, drei falhaften, ehemaligen Stadträtinnen der SPD-Fraktion zu verdanken. Juliane Sonntag, Sabine Wörner und Simone Eckstein haben mich in den vergangenen Monaten jederzeit unterstützt, bestärkt und beraten – dafür herzlichen Dank an Euch Drei.
Von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied:
Ich möchte speziell Simone Eckstein, Juliane Sonntag und Sabine Wörner
verabschieden und mich für die Mitarbeit in der SPD-Fraktion und im Rat bedanken.
Sie werden uns fehlen in der Fraktion.
Ich möchte gar nicht verhehlen, dass ich es gerne gesehen hätte, wenn sie weitergemacht hätten.
Waren sie doch alle drei bestens in der Stadt vernetzt, vielfältig engagiert und sie konnten jeweils wertvolle Kenntnisse einbringen.
Simone Eckstein vor allem aus den Bereichen Alten- und Behindertenarbeit.
Juliane Sonntag aus den Bereichen Kunst und Kultur.
Sabine Wörner berufsbedingt aus den Bereichen Planen, Bauen, Wohnen.
Und alle 3 erfahrene Mütter – in der Kommunalpolitik von besonderem Wert. Das bedeutet viel Verantwortungsbewusstsein und Pragmatismus.
Kommunalpolitik kann zur Herzensangelegenheit werden. Ich weiß, dass es Euch schwerfallen wird, wenn ihr bereits nächste Woche nicht mehr mitreden könnt. Aber wir bleiben in Kontakt. Vielen Dank Euch nochmals.
Stellvertretend für alle anderen Ausscheidenden möchte ich mich bei Herrn Jasper und Herrn Dr. Kasper für die faire und persönlich angenehme Zusammenarbeit bedanken.
Bei aller Schärfe und Würze, die gelegentlich aufkommt und auch notwendig ist, standen doch immer gemeinsame demokratische Grundüberzeugungen im Hintergrund und das Wohl der Stadt im Vordergrund.
Auch Ihnen allen, die jetzt ausscheiden, namens der SPD-Fraktion besten Dank und alles Gute.
Roland Wied
von links nach rechts: Dr. Peter Beck, Simone Eckstein, Ulrich Scheiner, Lissy Theurer, Roland Wied, Urs Abelein, Juliane Sonnag, Sabine Wörner, Christel Unger
Eine Autobahn durchs Remstal? – Was der Nordostring Stuttgart mit dem Remstal und der B29 zu tun hat?
Dienstag, 16. Juli 2019, 19:30 Uhr, Foyer der Wilhelm Enßle Halle in Remshalden Geradstetten - veranstaltet von Landesnaturschutzverband, BUND und Nabu .
Eine sehr informative und gut besuchte Veranstaltung und DANKE an den Referenten Joseph Michl, ARGE Nord-Ost e.V.
Und es war auch erschütternd, was über die Klimakatastrophe - Klimawandel ist zu sanft formuliert - von Joseph Michl berichtet wurde. Wir als SPD in Waiblingen werden an diesem Thema dranbleiben.
Liebe Waiblinger Bürgerinnen und Bürger, diese Woche endet meine Amtszeit als Stadträtin von Waiblingen und Ortschaftsrätin von Hohenacker. 10 Jahre habe ich die beiden Ämter gerne ausgeübt, viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gemacht. Seit 5 Jahren bin ich zusätzlich Mitglied im Kreistag. Da jedes Amt für sich viel Zeit in Anspruch nimmt, musste ich mich aus beruflichen Gründen bei der Kandidatur zur Kommunalwahl 2019 für eines entscheiden. Dies ist mir nicht leichtgefallen, in allen Gremien stehen interessante Themen an und es müssen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden.
15.09.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Jahreshauptversammlung
21.09.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr 2. SPD-Mandatsträgertreffen 2026
28.11.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Jahresabschluss mit Jubilarsehrung 2026
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