Habe ich da was nicht bekommen? Die WKZ titelte am 14. Juli „Diskussion um Ortsvorsteher entbrannt“ und weiter im Text steht: „Es ist Zeit, die Diskussion über die Rolle der Ortsvorsteher zu führen, meint die Mehrheit der Sprecher im Gemeinderat.“ Ich habe allerdings noch nichts davon bemerkt, dass wir „mitten in der Diskussion“ sind.
Mit überwältigender Mehrheit nominiert die SPD im Wahlkreis 15 die amtierende Landesministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Katrin Altpeter MdL, zur Kandidatin für die Landtagswahl 2016.
„Ich bin überwältigt und unglaublich dankbar für das große Vertrauen, das Ihr mir entgegenbringt“, so Katrin Altpeter direkt nach der Bekanntgabe des Stimmergebnisses. Sie werde all ihre Kraft, so Altpeter weiter, in den anstehenden Wahlkampf investieren und freue sich, dies gemeinsam mit dem politischen Weggefährten, Harald Raß, als Zweitkandidat an ihrer Seite, anzugehen.
Die SPD-Fraktion hat versucht, mit dem Baugebiet Karlstraße neue Wege zu gehen. Gemeinschaftliches Bauen durch interessierte Bürger, auch als Versuch, dem Trend zur Hochpreisigkeit entgegenzuwirken.
Bau- und Sanierungswillige klagen über zähe Abläufe auf dem Bauamt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Zügige und unbürokratische Beratung, Hilfe und Genehmigungsverfahren sind unverzichtbar für private und gewerbliche Bauherren.
Auf die zahlreichen Gefahren die das Handelsabkommen TTIP für die Demokratie mit sich bringt hat Sarah Händel vom Verein „Mehr Demokratie e.V.“ beim Waiblinger Gespräch des SPD-Ortsvereins am 18. Juni 2015 im Forum Mitte hingewiesen. Sie erkannte aber auch positive Seiten der Debatte um das Abkommen: Die öffentliche Diskussion hat ans Licht gebracht, was jahrzehntelang nur von Beamten ausgearbeitet und beschlossen wurde. Es bleibt zu hoffen, dass solche Abkommen künftig nicht mehr ohne öffentliche Aufmerksamkeit beschlossen werden können.
Eine interessante Entwicklung kann man derzeit im Zusammenhang mit dem Baugebiet Karlstraße beobachten. Eine Gruppe von Waiblinger Bürgern hat sich zusammengefunden, um auf diesem Areal in Eigenregie ein Wohngebiet zu entwickeln und zu bebauen. Mit diesem Engagement zeigen die beteiligten Bürger, wie sehr sie sich mit dem Standort Waiblingen identifizieren. Schließlich muss man eine ganze Menge Zeit und Geld vorinvestieren, um überhaupt zum Zuge zu kommen.
28.11.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Jahresabschluss mit Jubilarsehrung 2026
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