SPD Waiblingen

Nominierungskonferenz am Samstag, 26. September 2020

Nominierungsmarathon: Backnang: 14:00 Uhr, Schorndorf: 15:30 Uhr, Waiblingen: 17:00 Uhr

Für Waiblingen wurden Sybille Mack und Pierre Orthen nominiert

Für Schorndorf wurden Kathrin Breitenbücher und Merlin Kamps nominiert

Für Backnang wurden Gernot Gruber und Simone Kirschbaum nominiert.

Danke an das Bürgerzentrum für die vorbildliche Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln und die freundliche Atmosphäre.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Kathrin Breitenbücher,
Merlin Kamps (Schorndorf)
unseren Kreisvorsitzenden Jürgen Hestler
und für Waiblingen Sybille Mack und Pierre Orthen.

Foto: Agnes Gabriel

 

Kreistags-Fraktion reagiert auf den Brand des Lagers Moria

Lieber Herr Sigel,

die SPD-Fraktion wünscht sich, dass der Landkreis zusammen mit den Rems-Murr-Kommunen alle denkbaren Vorbereitungen trifft, um möglichst rasch vor allem Flüchtlings-Familien mit Kindern von der Insel Lesbos - vom Lager Moria kann man ja nicht mehr sprechen -  im Rems-Murr-Kreis aufzunehmen. Unseres Wissens sind genügend Unterbringungskapazitäten in den Kommunen des Rems-Murr-Kreises vorhanden. Die Not ist so groß, dass nun jegliche humanitäre Hilfe notwendig geworden ist.

Wir hoffen, dass die „Gemeinschaft der Willigen“ in Europa sich rasch einigt. Auch der Landkreis Rems-Murr könnte sich so zu einem „Sicheren Hafen“ erklären.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Riedel

Via Mail am 10.09.2020 von unserem Fraktionsvorsitzendem im Kreistag

Kreistags-Fraktion reagiert auf den Brand des Lagers Moria: https://www.spdwaiblingen.de/dl/WKZ_12.9.pdf

Sorgenkind Fronackerstraße

Ein Schreiben unseres Mitglieds Jörg Buchholz an die Stadt Waiblingen

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hesky,
sehr geehrte Frau Erste Bürgermeisterin Dürr,
sehr geehrte Frau Stadträtin Goll,
sehr geehrte Herren Stadträte Abele, Wied, Fazio und Bubeck,

aufgrund der Corona-Pandemie laufe ich seit Mitte März 2020 täglich vom Galgenberg Richtung Oppenländerstraße zur Arbeit und meide den öffentlichen Nahverkehr (Buslinie 208). Unter anderem führt mich mein Weg durch die Fronackerstraße, und zwar durch das Teilstück zwischen „Am Stadtgraben/Alter Postplatz“ und „Blumenstraße/Ludwigsburger Straße“. Mein Wohlfühlfaktor befindet sich sowohl auf meinem Arbeitsweg, als auch in meiner Mittagspause auf dem Nullpunkt. Warum? Hierfür benenne ich Ihnen zwei Hauptgründe.

Staufer-Kurierbeitrag Urs Abelein

Flächenverbrauch, ein Thema welches den Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause gleich zweimal beschäftigt hat, zum einen im Zusammenhang mit dem „Landschaftsmodell Nord-Ost-Ring“ und zum anderen beim „Gewerbeflächensuchlauf“. Mehrkosten von ca. 1 Milliarde Euro für die Tunnellösung halten einige im Waiblinger Gemeinderat für angemessen, um das Schmidener Feld sowie das Lange Feld (Kornwestheim) vor einer „großflächigen“ Versiegelung durch eine oberirdische Straße zu „erhalten“. Um dann in der gleichen Sitzung gleichwertige Flächen (wenn auch in einem etwas geringeren Umfang) wieder für die Erweiterung des Gewerbegebiets Ameisenbühl „freizugeben“. Das passt für mich nicht ganz zusammen.

SPD vor Ort in der Fronackerstraße

SPD-Fraktion und Ortsvereinsvorstand informieren sich vor Ort am Samstag 15. August in der Fronackerstraße:
Befragte Anwohner beklagen Nachtruhestörungen durch Gaststättenbesucher und lärmende Autos.

Mit dabei waren Stadträtinnen und Stadträte, die sich zeitnah dem „Thema“ widmen werden.

Auch Klaus Riedel, Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Jörg Buchholz, Verfasser des Schreibens „Sorgenkind Fronackerstraße“ siehe Beitrag auf unserer Homepage waren anwesend.

Fraktionsvorsitzender Roland Wied stellt seine Überlegungen für eine mittige Sperrung der unteren Fronackerstraße für den Durchgangsverkehr vor.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Jörg Buchholz, Lissy Theurer, Urs Abelein, Roland Wied, Peter Schrade, Sonja Buchholz und Klaus Riedel bei der Betrachtung des Spielplatzes in der Fronackerstraße.

Sehr gut an diesem Spielplatz ist der viele Schatten durch Bäume, aber es fehlt an Sitzgelegenheiten und Spielgeräten für Kinder.

Foto: Agnes Gabriel