SPD Waiblingen

Diskussion zu Bürgerbeteiligung mit Walter Sittler

Alexander Bauer, Sarah Händel, Klaus Riedel und Walter Sittler auf dem Podium im Schwanen

Mit der Frage, wie Bürgerbeteiligungen in Zukunft aussehen sollen, beschäftigte sich die Waiblinger SPD am Freitag, 6. September 2013, im Kulturhaus Schwanen. Auf dem Podium diskutierten der bekannte Schauspieler und S21-Gegner Walter Sittler, Sarah Händel vom Verein „Mehr Demokratie“ sowie der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Waiblingen, Alexander Bauer. SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Riedel moderierte die Veranstaltung. Jörg Buchholz begrüßte in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender alle Anwesenden.

Lehren aus dem Filderdialog

Eine Diskussion zu den Lehren aus dem Filderdialog veranstaltete die Waiblinger SPD am Donnerstag, 25. Juli 2013, im Kulturhaus Schwanen. Auf dem Podium saßen Frank Distel von der Schutzgemeinschaft Filder und SPD-Stadtrat in Ostfildern, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Regionalrat und Fellbacher Stadtrat Harald Raß sowie der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Waiblingen, Alexander Bauer. Bei seiner Begrüßung betonte der Waiblinger SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Riedel, dass es die Waiblinger SPD immer gewagt habe, alle Meinungen zu Stuttgart 21 zu Wort kommen zu lassen. Auch dies bedeute mehr Demokratie wagen.

SPD Waiblingen sucht Lösungen zu den Verkehrsproblemen am Staufer

Lösungen für das Verkehrschaos am Staufer-Schulzentrum suchten die Teilnehmer des Bürgerstammtischs der Waiblinger SPD am 17. Juni 2013. Die zahlreichen Busse, Radfahrer und Elternautos sorgen in der Mayenner Straße jeden Morgen für ein Verkehrschaos. Aus eigener Betroffenheit hatte darum SPD-Vorstandsmitglied Sebastian Seelow das Thema für den Stammtisch vorgeschlagen und mit Fotos von der Situation die Diskussion eröffnet.

Stadtführung mit Klaus Scheiner

Die Industrialisierung, die bisher größte Umwälzung in der Menschheitsgeschichte, hat in Waiblingen erst spät Einzug gehalten. Die Gründe dafür schilderte Klaus Scheiner auf einem Stadtrundgang der Waiblinger SPD aus Anlass ihres 125-jährigen Bestehens am Samstag, 8. Juni 2013. Der Grund dafür war die Zersplitterung Deutschlands in Klein- und Kleinststaaten, die schon durch die vielen Zollkontrollen und unterschiedlichen Währungen einen wirtschaftlichen und technischen Fortschritt unmöglich machen. Und so schuf erst der „dicke böse Friedrich“ die Voraussetzungen für das technische Zeitalter, indem er sich auf die Seite Napoleons schlug und so Württemberg wesentlich vergrößern konnte. Den Beinamen bekam König Friedrich von Württemberg vom Volk wegen seines Leibesumfangs und weil er demonstrativ zeigte, dass es ihn gleichgültig war, wenn seine Untertanen in Napoleons Diensten starben, so lang es ihm gut ging.

SPD Waiblingen bereitet sich auf ihr 125-Jahr-Jubiläum und die Kommunalwahl vor

Mit einem Festakt im Bürgerzentrum wird der SPD-Ortsverein Waiblingen am 7. Dezember 2013 sein 125jähriges Bestehen feiern. Das kündigte der Ortsvereinsvorsitzende Jörg Buchholz bei der Mitgliederversammlung am 7. Mai 2013 an. Geplant sind kabarettistische und musikalische Beiträge sowie Grußworte der Landessozialministerin Katrin Altpeter und Mitgliedern des Bundesvorstands. Außerdem gibt der Ortsverein eine Festschrift heraus, an der historisch versierte Mitglieder des Ortsvereins bereits schreiben. Eine Ausstellung zur Geschichte der Waiblinger SPD im Foyer des Bürgerzentrums wird den Festakt begleiten.