03.11.2021 in Stadtratsfraktion

Stadträtinnen und Stadträte haben das Wort, Roland Wied

 

von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Wied, 1.11.2021

Im Juni 2020 hat der Gemeinderat Richtlinien für mehr Bürgerbeteiligung beschlossen.
Mit dieser „informellen Bürgerbeteiligung“ sollte Einwohnern und Einwohnerinnen
niederschwellig eine zusätzliche Möglichkeit eröffnet werden, bestimmte Themen in den Focus zu rücken und eine Befassung der Verwaltung, des Gemeinderats und damit auch der Öffentlichkeit zu erzwingen. Jede und Jeder kann durch einfachen Brief an den Oberbürgermeister ein Verfahren beantragen.
Über die Einleitung entscheidet zwar letztendlich der Gemeinderat, falls aberdas Ansinnen nicht völlig abwegig ist, wird sich der Gemeinderat mit einer Ablehnung schwer tun.

 

08.10.2021 in Stadtratsfraktion

Stadträtinnen und Stadträte haben das Wort, Urs Abelein

 

Vom 7. Oktober 2021

Demokratie leben - heißt wählen gehen! VIELEN DANK an alle Wählerinnen und Wähler, die sich mit Ihren Stimmen an den diesjährigen Wahlen so zahlreich beteiligt haben.

Jetzt heißt es, nach einem langen und anstrengenden Wahlkampf, für die neu gewählten, ihrem Mandat gerecht zu werden und für alle nicht gewählten bzw. auch die zahlreichen tatkräftigen Unterstützer im Wahlkampf, wieder zurück ins alltägliche Leben zu finden.

Das bedeutet für die Kommunalpolitik, dass wir da weitermachen, wo wir vor der Sommerpause aufgehört haben.

08.05.2021 in Stadtratsfraktion

Stauferkurier-Beitrag von Lissy Theuer

 

Generation Lockdown –

ist das die Bezeichnung unserer jungen Generation?

Wir benötigen ganz dringend einen Fahrplan, zielgerichtet in die zeitnahe Zukunft.

Natürlich ist es sehr wichtig und richtig, aktuell alles dafür zu tun, dass unsere Kinder kurzfristig zurück an die Schulen und Kitas können, um Bildung und soziales Leben zu erfahren. Hierfür wird sehr viel Engagement fortwährend eingebracht. Die Einhaltung der Abstandsregeln und die regelmäßige Testung aller sind wichtige Bausteine, die wir - alle Generationen - in unseren Alltag einbinden können. Waiblingen und der Landkreis unterstützen uns als Bürger*innen mit kostenfreien Testmöglichkeiten.

Was macht diese Pandemie mit den Kindern/Jugendlichen? Wie sieht deren Zukunft aus? Inwieweit kann geholfen werden? Hier bedarf es zwingend eines Fahrplans mit Strategien, überzeugenden Konzepten und Umsetzungsmaßnahmen. Das unsere Kinder/Kindeskinder bereits im neuen Schuljahr spürbar die Chance bekommen, beständig geschützt lernen zu dürfen. Gezielt Lernrückstände aufzuarbeiten, unbeschwert zu spielen, sozialen Umgang wiederzuerlangen, diese zu pflegen, aber auch das Erlebte verarbeiten zu können. Hier muss jetzt angesetzt werden. Jetzt muss man mit der Planung starten, um mehr Stellen für Sozialarbeiter*innen und mehr Lehrkräften zu schaffen, damit eine individuelle Förderung in kleineren Klassen jetzt realisiert werden kann. In der Ganztagsbetreuung und in den Kitas ist ebenfalls eine Verstärkung des pädagogischen Personals notwendig.

Kinder sind unsere Zukunft und benötigen jetzt unsere Generationensolidarität!

19.10.2020 in Stadtratsfraktion

Staufer-Kurierbeitrag Peter Beck

 

Die Fronackerstraße als eine wichtige Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Bahnhof hat in den vergangenen Jahren deutlich an Attraktivität verloren. Anwohner beklagen sich bereits seit Wochen über Autofahrer, die zu schnell fahren, die abends und nachts lärmend durch die Straße brausen oder Fußgänger fühlen sich durch die auf den Fußgängerwegen sich ausbreitenden gastronomischen Betriebe behindert.

03.10.2020 in Stadtratsfraktion

Staufer-Kurierbeitrag Lissy Theurer

 

Seit mehreren Monaten wird unser Alltag von der Pandemie überschattet. Es zwingt uns in vielen Bereichen, unsere Verhaltensweisen anzupassen. Wir können nicht mehr wie gewohnt uneingeschränkt reisen, Freunde treffen, Kulturveranstaltungen besuchen oder ins Büro gehen. Die Einschnitte sind hart, aber notwendig.

Um einen möglichst normalen Schulbetrieb aufrecht zu erhalten, gibt es an Schulen umfangreiche Hygienekonzepte, u.a. wird versucht, dass die Schüler so wenig Kontakt wie möglich zueinander haben, gelernt wird bei geöffneten Fenstern und zum Großteil gilt die Maskenpflicht im Unterricht. Und was ist vor und nach der Schule?

Es stehen die gleichen Kinder im öffentlichen Nahverkehr, sowohl in der S-Bahn als auch im Bus dicht gedrängt. Pendler und Schüler aus allen Ortschaften, Schulen und Klassen bunt gemischt. Dies führt leider leicht zu Unverständnis und Verdruss. Und u.a. zu einem unpopulären Ergebnis bei vielen Eltern: vermehrte Elterntaxis!

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