SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Urs Abelein

Mobilität hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Und das ist auch gut so. Jeder sollte die Möglichkeit haben mobil zu sein. Doch dazu müssen einige Rahmenbedingungen stimmen. Es muss ausreichend Straßen geben für Autos, Radwege für Fahrradfahrer und Bahn- bzw. Busverbindungen für Nutzer des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV). Doch das ist nicht alles, es werden auch ausreichend Parkplätze, Fahrradabstellplätze, Bushaltestellen und Bahnhöfe benötigt.

Stauferkurierbeitrag Sabine Wörner

Für dieses Jahr sind die Personalkosten mit einem Anteil von 29,7 % an den Gesamtausgaben im städtischen Haushalt veranschlagt. Da liegt es nahe, sich Gedanken über Einsparungen in diesem Bereich zu machen. Allerdings sehe ich dafür für 2016 keine Möglichkeit und möchte dies an zwei Beispielen zeigen:

Stauferkurierbeitrag Roland Wied

Der Waiblinger Stadtwald auf der Buocher Höhe bleibt weiterhin Vorranggebiet für Windkraft. Das ist gut so. Ich appelliere an die Mitglieder des Regionalparlaments, es dabei auch zu belassen. Bei der unausweichlich notwendigen Energiewende dürfen wir uns keine Chancen verbauen. Mit dieser Entscheidung ist über einen Bau von Windrädern noch lange nicht entschieden. Es besteht aber die Möglichkeit, sachlich und mit kühlem Kopf sich mit den Argumenten der Besserwisser auseinanderzusetzen und das Vorhaben mit aller Sorgfalt auf Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Die Stadt Waiblingen mit ihren Stadtwerken bietet die Gewähr für eine kompetente und solide Herangehensweise.

Stauferkurierbeitrag Peter Beck

Immer wieder gab es in den vergangenen Jahren Übergriffe gegen Asylsuchende – leider auch bei uns im Rems-Murr-Kreis. Erinnert sei nur an den Brand in der damals geplanten Asylunterkunft in Weissach im Tal. Diese Auswüchse sind oft das Ergebnis einer unreflektierten Stimmungsmache gegen Asylsuchende, die häufig auf dem Nährboden rechtsnationalen Gedankengutes gedeihen. Dabei wird oft vergessen, dass es immer Wanderbewegungen gab. Denken wir nur an das 19. Jahrhundert, in dem Hundertausende Deutschland den Rücken kehrten, um ihr Glück in der „neuen Welt„ Amerikas zu finden oder an die Wanderbewegungen, die nach dem Zweiten 15 Weltkrieg unter den Begriffen „Flucht„, „Vertreibung„ und „Umsiedlung„ in die Geschichte eingingen.

Stauferkurierbeitrag Simone Eckstein

Endlich sind die Sommerferien da, aber auch nach den Ferien werden uns im Gemeinderat eine Reihe wichtiger Themen weiterhin begleiten: Wir wollen dafür sorgen, dass wir die Asylsuchenden in Waiblingen so unterbringen, dass ein menschenwürdiges Leben möglich ist. In unserer Stadt hat sich eine beispielhafte Unterstützung durch ehrenamtliches Engagement gebildet. Dieses gilt es auch in Zukunft zu erhalten, weiter auszubauen und miteinander zu vernetzen um alle bereits vorhandenen und neu hinzukommenden Ressourcen möglichst sinnvoll zu bündeln.