SPD Waiblingen

Stauferkurierbeitrag Simone Eckstein

In der letzten Woche wurde im Gemeinderat über die Kindergartenbedarfsplanung abgestimmt. Auch wenn der Ausbau der Ganztages- und Kleinkindbetreuung bedeutet, dass eingruppige Kindergärten geschlossen werden könnten, fördern wir doch auch durch den gleichzeitigen Ausbau der mehrgruppigen Kindergärten eine Flexibilisierung der Öffnungszeiten und damit auch weiter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Stauferkurierbeitrag Christel Unger

Ich werde vor allem von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, welche zur Nachsorge ins Klinikum müssen, angesprochen und gebeten, mich doch für eine bessere Anbindung an das Klinikum in Winnenden einzusetzen. Damit der Bedarf auch mal an Ort und Stelle hinterfragt werden kann, wollten wir vom SPD Ortsverein eine Umfrage vor dem Klinikum abhalten. Wir wollten folgende Informationen erheben:  - Besucher oder Patient – Wohnort – Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxi oder dem private PKW  -  selbst gefahren oder durch Freunde/Verwandte - war es schwierig zu bewerkstelligen – wie groß war der zeitliche Aufwand -  was wäre optimal: öffentliche Verkehrsmittel - direkte Busverbindung.

Stauferkurierbeitrag Sabine Wörner

Jeden Morgen dasselbe Ärgernis: Stau auf der Neckarstraße in Hegnach, stockender Verkehr zwischen Hallenbad, AOK-Kreuzung und Postplatz. Nur der Bus hat freie Fahrt - welch eine Ungerechtigkeit, da ja die Busbeschleunigung an allem Schuld ist!
Und dann noch die Radfahrer, die an den Autofahrern im Stau vorbeiziehen. Ist ja auch kein Wunder, in Waiblingen wurde in den letzten Jahren das Geld in den Ausbau der Radinfrastruktur gesteckt, die Autos wurden dabei glatt vergessen. Deshalb müssen Maßnahmen ergriffen werden, damit der Verkehr fließen kann und das Straßennetz muss dringend ausgebaut werden.

 

Stauferkurierbeitrag Urs Abelein

Im Jahr 2019 ist es so weit, die Interkommunale Gartenschau wird das Remstal erblühen lassen und hoffentlich viele Menschen aus der näheren Umgebung, aber auch aus ganz Baden-Württemberg zu uns ins Remstal bringen. Bis es so weit ist, werden aber noch 4 Jahre vergehen und das ist auch gut so, denn aktuell sehe ich noch viel Arbeit vor uns. Die Gartenschau soll nicht nur Personen ansprechen, welche sich gerne Gärten oder Parks anschauen, sondern für junge und alte, aktive und eher gemütlichere Leute etwas zu bieten haben. Dies ist eine große Herausforderung, aber sicherlich umsetzbar. Hier kommt die Besonderheit der Interkommunalen Gartenschau zum Vorschein, denn es ist klar, dass nicht jede Kommune alles bieten kann. So konzentrieren sich die Kommunen jeweils auf ein Schwerpunktthema.

Stauferkurierbeitrag Peter Beck

Vor fast sechs Jahren wurde der Verein „Jugendfarm Waiblingen e.V.“ auf Initiative der Stadt Waiblingen ins Leben gerufen mit dem Ziel, in Waiblingen eine Jugendfarm aufzubauen. Vorausgegangen war eine Machbarkeitsstudie, die die Sinnhaftigkeit einer solchen Einrichtung bewies. Auf einer Jugendfarm soll das Bewusstsein für Natur und Umwelt sowie das Verständnis für ökologische Kreisläufe gefördert werden. Unterscheiden muss man die Arbeit der Jugendfarm in eine offene Jugendarbeit und in Aktivitäten, die quasi im Zuge der entstehenden Ganztagesbetriebe ihre Berechtigung finden. Ein Modell, das beides verbindet, ist in den Köpfen der Jugendfarm-Vorstände entstanden mit dem Wissen, dass Einrichtungen, die sich ausschließlich auf die offene Jugendarbeit stützen, nicht wirklich ausgelastet sind.